Meinungen für den Ausbau der Grünen Au   

Seite 1 2 3 4  | Hier bitte eintragen

27.06.2009-11:17  Gert Bornschlegl (gertb60@gmx.de)  Vordorf
Wenn Hof eine Sportstadt wäre dann ist jede andere Stadt ein sportliches Oberzentrum. Ein derartiges Dessinteresse der Verantwortlichen ist echt nicht mehr zu fassen. Es geht mir in erster Linie schon um die Renovierung der Au, aber in Hof liegt eigentlich in sportlicher Hinsicht alles nicht mehr im Argen, es ist schon alles im Eimer! Ob man sich die verottete Jahnturnhalle, oder die Au, die jetzt langsam zusammenfällt ansieht. ALLES wurde einfach nie gewartet und dann ist das Geschrei groß, wenn es schließlich in sich zusammenfällt. Allein dieses Altstadtdach ist ja wohl nur ein Witz. Von den Kosten für dieses Ding könnte man wahrscheinlich alle Sportstätten in Hof wieder in Ordnung bringen und es hätten 12.000 Leute was davon. Vom Altstadtdach haben die Geschäftsleute der Altstadt was. Das durften ja wohl ein paar weniger sein.
27.06.2009-10:27  Alexander Borgs (nobelschroeder@bhfc.de)  Hof/ Saale
Es ist beschämend, wie die Stadt Hof mit der Stadionfrage umgeht.
Jeder halbwegs intelligente Vermieter ist daran interessiert, seine Mietobjekte in Schuss zu halten. Anders die Stadt Hof, die scheinbar den einzigen Sinn des Stadions darin sieht, Vollzeitstellen rechtfertigen zu können.Und während die politisch Verantwortlichen um OB Fichtner sich selbst Denkmäler in Form eines sinnlosen Altstadtdaches (9,14 Millionene Euro)oder der neuen Freiheitshalle (26 Millionen Euro!) setzen, rottet das traditionsreiche Stadion an der Oelnitzer Strasse in Wahrheit langsam vor sich hin und wird durch den schlechten baulichen Zustand immer mehr zu einer Gefahr für die Zuschauer. Mir scheint, hier geht es um persönliche Eitelkeiten seitens der Stadtoberen, was umso unverständlicher ist, als dass der Verein FC Bayern Hof über Jahrzente das Aushängeschild der selbsternannten Sportstadt Hof war.
Der Verein um die Herren Denzler und Lippert hat seine Hausaufgaben gemacht. Nun liegt es an der Stadt, ihren Teil beizutragen, dieses einzigartige Stadion fit für die Zukunft zu machen.
26.06.2009-18:52  Robert Schwarz (RobertSchwarz1@gmx.net)  Hof
Für ein Altstadtdach das keiner
braucht hat die Stadt Geld für die
Freiheitshalle und die Jahnhalle
ist Geld da nur für die Grüne Au
nicht das kann doch nicht wahr sein.
Hr Fichtner schaun Sie mal nach Weiden oder Plauen diese städte haben mit sicherheit auch nicht mehr geld und sanieren ihre Fussballstadien.
25.06.2009-23:28  Andreas Hartmann  Hof
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Nur fehlt es bei den Verantwortlichen schon an Ersterem.
Für sinnlose Busspuren findet sich komischerweise auch immer ein Geldgeber.
Aber wenn Jahre lang kein Cent investiert, und nur von der Substanz gelebt wird(Jahnhalle, Freiheitshalle und jetzt die Au) kommt halt das dicke Ende zum Schluss. Wo wurden den Mieteinnahmen versenkt? Eine kreative Politik ist gefragt, keine Duckmäuser, die sich hinter den Kosten verstecken! Stadion Sanierung, jetzt!
25.06.2009-19:50  Andreas Friedrich  95369 Untersteinach
Langsam wirds Zeit...

Mir will es nicht in den Kopf was man sich reinpfeiffen muss, um als sportlich völlig inkompetenter CSU Politiker sagen zu können "Wir würden ja gern aber es ist kein Geld da". Im gleichen Jahr kriegts Theater und die "Weltbekannten" Symphoniker das Geld nur so in den Bobbes geblaßen..

Wie viele Vorteile so eine Sanierung bringen würde, was Geld und Bekanntheit der Stadt Hof angeht, muss hier wohl nicht weiter erwähnt werden.

Aber wenn die Stadt die ganzen Einnahmen nicht haben will, dann soll sie das Stadion an die Spvgg übergeben. Dann kann man selbst mit Politikern und Sponsoren einen Plan machen und muss nicht den Weg über den Umweg der Stadt mit dem sportlich völlig Ignoranten Bürgermeister gehn..

Die Stadt schöpft seit Jahren die Gewinne ab und macht nur das nötigste, damit das Stadion nicht bei jedem Spiel zusammenbricht. Respekt meine Herren, sehr ehrbar..
23.06.2009-22:29  Jürgen Schoppel (j.schoppel@t-online.de)  63075 Offenbach/Main
Der Stadionaus/-neubau der von mir geliebten "Au" ist für Bayern Hof unumgänglich. Denn dies ist für den Traditionsverein, der auch heute noch in Deutschland einen klangvollen Namen hat, von existenzieller Bedeutung. Die Lizenz für klassenhöhere Ligen ist künftig nur unter dieser Prämisse erreichbar. Dies gilt auch im Kontext mit der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.

Zur Sanierung/Aus- bzw. Neubau etc. gibt es keine Alternative! Es muss, ungeachtet der schwierigen wirtschaftlichen "Hofer Verhältnisse", strategisch gehandelt werden! Andere Städte haben es vorgemacht wie es geht, wenn auch oft in einem langjährigen, zähen Prozess. Schimpfen auf die Politiker, denen die Hände finanziell mehr denn je gebunden sind, hilft da nicht weiter. Eine Instanz alleine kann dieses "dicke Brett" sowieso nicht stemmen. Redet nicht über-, sondern miteinander!

Deshalb mein Appell an alle potenziellen Entscheidungsträger, denen Bayern Hof am Herzen liegt bzw. liegen sollte: es geht um das Image der Stadt Hof und das Aushängeschild Nr. 1: Bayern Hof! Macht das Machbare möglich! Es muss ein tragfähiges, also bezahlbares, Konzept auf den Tisch, das den Charakter des Kultstadions soweit möglich berücksichtigt.

Vielleicht gelänge dies bei folgendem Szenario: das Land, die Stadt und auch private Investoren kooperieren einvernehmlich miteinander. Ein fähiger Kümmerer managet das 2Projekt". Die Baufinanzierung erfolgt, wie z.B. aktuell bei Kickers Offenbach in die Wege geleitet, in Form von Bankdarlehen, Fördermitteln und einem Zuschuss seitens der Stadt (die dafür andere Invesitionen ein Stückweit zurückstellt). Die Verkündung der Zukunftsfähigkeit von Bayern Hof zum 100-jähigen Jubiläum wäre ein guter Tag für Hof und die Region Hochfranken!

Alles Gute Bayern Hof, gutes Gelingen,

beste Wünsche von

Jürgen Schoppel
Offenbach/Main
23.06.2009-21:58  Rudolf Reinel (sportovec@aol.com)  Hof
Die Hofer Bayern haben viele Jahre positive Werbung für die Stadt Hof weit über ihre Grenzen hinaus gemacht. Auch heute beitzt der Verein insgesamt genügend Potenzial, um bei sachgerechter und engagierter Führung höherklassig vertreten zu sein. Dafür jedoch ist ein zeitgemäßes, den Auflagen entsprechendes Stadion notwendig, um eine Weiterentwicklung zu gewährleisten. Hier ist neben anderen Trägern auch die Stadt Hof als Eigentümer der Sportstätte in die Pflicht zu nehmen. Nachdem sich die Hoffnungen auf einen Ausbau des Flugplatzes auch durch das Parteiengezänke leider in Luft aufgelöst haben, sollten die Verantwortlichen aller Parteien endlich einmal an einem Strang ziehen und gemeinsam schnellstmöglich für die Bayern und damit für die Stadt Hof eine
Zukunftslösung in Sachen Fussball
anstreben ! Das ständige Gejammere um fehlende Mittel langweilt inzwischen.
23.06.2009-08:09  Jörg Herr (j.herr@metecno.de)  Jena
Für den haarsträubenden Zustand des Stadions, OB fichtner verantwortlich zu machen, ist schlichtweg Unsinn. Geschlampert wurde vorher, wie in der ehemaligen DDR. OB Fichtner kann die Misere nur versuchen zu beheben.
Die neue Jahnhalle in die "Au" integrieren. Warum muß die Halle am alten Standort entstehen? Nein, ein Sport- und Veranstaltungszentrum an der Ölsnitzer Straße! Schon mal darüber nach gedacht? Schaut es Euch in Jena an.
22.06.2009-16:18  Thomas Kumze (kunokunze@kabelmail.de)  Rehau
Die Sanierung der Grünen Au ist schon längst überfällig.
Als der Verein noch im Besitz des Stadions war, wurde es wenigstens gepflegt.
Aber Lethargie und nichts tun seitens der Stadt Hof führte es zum
Verfall.Man sollte sich mal fragen seitens der Stadt Hof ob es unbedingt eine Altstadtüberdachung
braucht oder ob es nicht doch sinnvoller wäre in die Grüne Au zu Investieren.Weil da gebe es z.b. Möglichkeiten:Hofer Bayern spielen irgendwann wieder RL.oder 3,Liga,
Open Air Konzerte oder sonstige Events die der Stadt Hof bestimmt
in der Bekanntheit und Beliebtheit
einige Pluspunkte in der Region verschaffen würden.
Hof muß wieder eine Rolle in der Deutschen Fußball Landschaft spielen.
Deshalb Sanierung Jetzt und keine Faulen Ausreden.
22.06.2009-16:09  Dieter Völkel (dietervoelkel@web.de)  Kerpen
Schon als Bub bin ich aus dem Frankenwald nach Hof auf die "grüne Au" gefahren.Anfangs der siebziger Jahre habe ich dann in Hof gearbeitet und konnte mit den Bayern unzählige Fussballfeste feiern.
Auch heute noch ist jeder Heimatbesuch mit einem Bayernspiel auf der grünen Au verbunden.
Es ist ja leider heute schon so das viele talentierte Nachwuchssportler aus der Region nach Thüringen oder sonstwo hinfahren müssen weil sie vor Ort keine geeigneten Trainingsmöglichkeiten vorfinden.
Lange Anfahrtswege für die Sportler sind die Folge.
Ohne hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand der Eltern würde so manches Talent verkümmern.
Im Fussball haben am vergangenen Wochenende die B+C Junioren der Spvgg Bayern Hof mit Ihren Aufstiegen die Richtung für die Verantwortlichen der "Sportstadt Hof" vorgegeben.
Stirbt die "Grüne Au"-stirbt ein Stück Hof!
SANIERUNG JETZT!