Meinungen für den Ausbau der Grünen Au   

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03.08.2009-15:16  Witzgall Jörg (joerg-witzgall@web.de)  Hof
Ich unterstütze den Ausbau des Stadions "Grüne AU". Ich bin beruflich sehr oft in ganz Deutschland unterwegs. Hof kennt man meistens entweder über die Freiheithalle oder über SpVGG Bayern Hof.Die Freiheitshalle wird neu gebaut, .....Ich verstehe,wir leben in der Finanzkrise, da muss man die Kräfte bündeln.Vielleicht sollte man auch eine Zweitnutzung für Konzerte und Veranstaltungen in Betracht ziehen.Auch das spült Geld in die Kassen.Fakt ist die Entwicklung des Vereins mit den jetztigen Gegebenheiten ist beeinträchtigt, der Komfort für den Zuschauer nicht mehr gegeben.
03.08.2009-13:44  gazza (veb@gmx.li)  obergiesing
wenn ich nach hof komme, lese ich immer davon, dass herr fichtner ein sog. alleinstellungsmerkmal für die stadt fordert und dieses mit dem hofer himmel verwirklichen will.
ich persönlich finde, dass auch die au mit ihrer holztribüne, dem oberrrang, mit dem ganzen charme, den sie für jeden, der fussball jenseits des kommerzes liebt, ausstrahlt, ist ebenso ein alleinstellungsmerkmal für hof.
und dieses gilt es auf fordermann zu bringen.
volle unterstützung für das projekt grüne au.
02.08.2009-15:55  Klaus Dorsch (klausdorsch@freenet.de)  Hof
So lange ein Herr Fichtner in Hof das Sagen hat,wird es wohl keinen Umbau Grüne Au geben(siehe Flughafen).Nur mit einem großen Pool(Stadt,Industrie,Privatinvestoren und Fans),gäbe es eine Zukunft für die Au(siehe Union Berlin).Für die Zukunft,spielerisch und Wirtschaftlich alles Gute,wünscht Klaus Dorsch PS:Wunder gibt es immer wieder.....
01.08.2009-12:39  Günter Poser (poser.schwarzenbach@t-online.de)  Schwarzenbach am Wald
Die Fußball-Fan´s aus dem Frankenwald wünschen den "Bayern" eine gute Saison und allen Verantwortlichen Weitsicht und Mut zum längst fälligen Ausbau der "Grünen Au".
31.07.2009-14:13  Thomas Lippert (lippert.th@web.de)  Mitterteich
Ich als gebürtiger Hofer verbrachte 22 schöne Jahre in Hof. Schon als Kind besuchte ich mit meinem Vater die Au. Nach meinem beruflichen Wegzug versuchte ich es immer wieder, trotz Schichtdienst und teilweise über 350km Fahrtstrecke, die Hofer spielen zu sehen, was mir auch sehr oft gelang. Nur ist es schade, dass man im Laufe der Zeit mehr und mehr den Verfall der so geschichtsträchtigen Grünen Au miterleben musste. Was für mich nicht nachvollziehbar war und ist. Der Verein hat diese Saison sehr viel investiert, sicherlich auch mit dem Hintergedanken, um den Aufstieg mitzuspielen zu können. Als Fan fehlt mir da aber die Perspektive. In sportlicher Hinsicht sind die Weichen gestellt, jetzt fehlt die Infrastrukur. Schade, dass bis jetzt die Verantwortlichen aus der Politik die Verantwortung von sich weisen.
31.07.2009-13:07  Veit Wunnerlich (veit.wunnerlich@web.de)  Ottobrunn
Seit 1975 bin ich Hofer Bayern - Fan.Ich weiß,daß ein ungeheueres Fan- und Interessensporential nach wie vor hinter diesem Verein steckt,weit über die Grenzen Hof's hinaus.Ich finde,daß geradezu fahrlässig mit diesem "Schatz" umgegangen wird,auch wenn wenig Geld vorhanden ist.Meines Erachtens wäre es eine riesen Katastrophe,wenn man Bayern Hof,seine Fans und sein Kultstadion einfach so "sterben" lassen würde,aber genau diesen fatalen Eindruck hat man seitens der Politik.Bayern Hof gehört uneingeschränkt zur Stadt,seiner Historie und KULTUR!!! Wenn man teilweise Statements aus der Politik über Bayern Hof hört,meint man,gewisse Leute wissen nicht,WORÜBER sie sprechen.
Ich hoffe sehr,daß in einem gemeinsamen Kraftakt die Grüne Au saniert wird,an der jahrelang so gut wie nichts gemacht worden ist,um der Stadt Hof und den zahlreichen Bayernfans eine große Möglichkeit für die Zukunft nicht ignoranter Weise zu zunichte zu machen.Die Stadt soll endlich anerkennen,daß Bayern Hof zu ihr, zu ihrem Kulturgut und zu sehr vielen ihrer Bürger gehört,wie viele andere kulturelle Einrichtungen auch.Ich glaube,daß es die Stadt Hof nicht bereuen wird,wie sie es auch in der gloreichen Vergangenheit des Vereins mit Sicherheit nicht gemacht hat,diesem unter den Nägeln brennenden Problem endlich die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.
Bitte helfen Sie mit, die Au traditionsgerecht zu sanieren und Bayern Hof damit endlich wieder fit für die Zukunft zu machen,zumindest,was die Rahmenbedingungen betrifft!
Danke!
31.07.2009-12:38  Götz Gemeinhardt (goetz.gemeinhardt@bayern-hof.de)  www.bayern-hof.de
Die Au fasziniert Freunde der Fußballkultur in ganz Deutschland. Sie muss ihren eigenen Charakter und ihren besonderen Charme behalten, gleichzeitig jedoch fit gemacht werden. Ihre Sanierung ist endlich ein Thema geworden, das von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, dazu hat das Projekt Grüne Au einen Beitrag geleistet. Weiterhin viel Erfolg bei der Verwirklichung des wichtigen und ehrgeizigen Ziels! bayern-hof.de wird die Faninitiative weiterhin unterstützen und über Neuigkeiten berichten.
09.07.2009-15:03  Manfred Scharf (alfighurt@web.de)  Landshut
Die Grüne Au war früher eines DER Wahrzeichen Hofs. Mindestens genauso wie eine Münch-Ferber-Villa.
Heruntergekommene Bauwerke bezeichnet man allgemein als "Schandfleck".
Ein "Schandfleck" wird normalerweise entweder (aus Sicherheitsgründen) abgerissen oder saniert.
Der "Schandfleck" Münch-Ferber-Villa wird für 3,5 Mio. Euro saniert.
Was wird die Stadt Hof mit dem "Schandfleck" Grüne Au machen? Ihn abreissen oder für deutlich weniger (Kosten-)Aufwand als die Münch-Ferber-Villa sanieren?
Werden in der Münch-Ferber-Villa auch jährlich 15-20.000 Besucher erwartet wie auf der Grünen Au?
03.07.2009-08:43  Johannes Tröger (johannes_troeger@web.de)  Kissing
Herrn Fichtners Vorstellung, erstmal abzuwarten, ob die Bayern wirklich oben mitspielen, und dann nochmal über eine Stadionsanierung reden zu wollen, zeugt doch von einer Weltfremdheit sonder gleichen. Schließlich bleibt dem Verein gar nichts anderes übrig, als ein eigentlich unvertretbar hohes finanzielles Risiko bei der Zusammenstellung des Bayernligakaders einzugehen, denn er ist zum Überleben nun mal auf die Grüne Au angewiesen. Oder kann sich wirklich jemand einen dauerhaften Umzug an die Ossecker Straße vorstellen, sollte die Au in nicht allzu ferner Zukunft wegen Baufälligkeit geschlossen werden? Zumal ein solcher Umzug ja auch nur unter der Voraussetzung eine Alternative wäre, dass man das Streben nach sportlichem Erfolg und Aufstieg in eine höhere Spielklasse aufgibt. Und wie attraktiv der Stadionbesuch dann noch wäre, wenn es eigentlich "um nichts mehr geht", kann sich ja jeder ausmalen. Die bereits in der abgelaufenen Saison beunruhigend gesunkenen Zuschauerzahlen angesichts von Konkurrenzvereinen, mit denen man wegen deren höherer Investitionsbereitschaft nicht mehr mithalten kann, wären da nur ein schwacher Vorgeschmack.
Die andere Seite ist, dass die Sanierung ja unmöglich rechtzeitig zum nächsten Saisonstart fertig werden kann, wenn erst in der Winterpause "nochmal drüber geredet", also noch nicht einmal in die Planungsphase eingestiegen wird. Die Konsequenz könnte nur sein, entweder in eine andere Stadt auszuweichen - da käme eigentlich nur Plauen infrage, vorausgesetzt, der DFB ließe den Wechsel in ein anderes Bundesland überhaupt zu, und welch verheerende Auswirkungen so etwas auf die Zuschauerzahlen hat, haben die Beispiele Bamberg und Großbardorf zuletzt überdeutlich gezeigt - oder eben freiwillig auf den mit viel Einsatz erkämpften Aufstieg zu verzichten. Wollen Sie das wirklich, Herr Fichtner?
Aber auch an die Wirtschaft der Region der Aufruf: Lassen Sie das Imagepotential, dass in einem Engagement für die Hofer Bayern steckt, nicht ungenutzt! Ich kenne kaum einen Hofer, der nicht Sympathie für die Bayern empfindet, wenigstens die Ergebnisse wissen will und - entsprechendes Lebensalter vorausgesetzt - leuchtende Augen bei der Erinnerung an die alten Zeiten bekommt. Dafür zusammenzuarbeiten, diese Leute wieder zum aktiven Stadionbesuch zu motivieren, das könnte ein Anstoß sein, der die ganze Region wieder in Bewegung bringt!
28.06.2009-13:01  Gerhard Sörgel (gerhard_soergel@yahoo.de)  Hof
Ich habe den Eindruck, daß eine Sanierung der Grünen Au seitens der Stadt überhaupt nicht gewollt ist. Vielmehr lässt man das Objekt verkommen, bis es abrissreif ist und nutzt dann das Grundstück anderweitig (z.B.: Bau eines Supermarktes). Dabei wird übersehen, welch Marketingfaktor ein höherklassig spielender Fußballclub sein kann. Fußball ist in Deutschland mit keiner anderen Sportart vergleichbar. Wie Fußball die Bevölkerung bewegen kann, hat man zuletzt bei der WM 2006 auch in Hof erleben können. Zu Hochzeiten der Hofer Bayern war die Stadt Hof weit über ihre Grenzen hinaus bekannt, bei älteren Menschen, die sich noch gerne an diese Zeit erinnern, gilt das auch heute noch.
Leider hat der Fußball im Hofer Stadtrat keine Lobby, wie man auf dieser Homepage sehen kann. Das Engagement der Abgeordneten führe ich vielmehr auf den beginnenden Bundestagswahlkampf zurück.
Die Hofer Bayern unterhalten neben der 1. und 2. Mannschaft noch 13 weitere Jugendmannschaften. Seit der Fusion hat die intensive Jugendarbeit bereits Früchte getragen.
Wir sind zusammen mit Bamberg wieder der führende Verein in Oberfranken. Hat man sich schon einmal vergegenwärtigt, wie gerade der Breitensport, und das gilt auch für alle anderen Sportvereine, gesellschaftliche Arbeit übernimmt. Gemeinsinn, Teamgeist und Verantwortung sind Erziehungsziele, die alleine die Schule und das Elternhaus nicht gewährleisten können. Das hierzu entsprechende Sportstätten von Nöten sind versteht sich doch von selbst. Betrachtet man die Zusammensetzung der Mannschaften wird man feststellen, dass auch viele Jugendliche mit Migrationshintergrund am Spielbetrieb teilnehmen. Dies ist ein integrativer Faktor, der in dieser Form von keiner anderen gesellschaftlichen Institution erzielt werden kann.
Wenn man schon die kulturell Interessen der Bevölkerung (Theater, Hofer Symphoniker) in so großzügiger Weise berücksichtigt, sollte man auch den Sport nicht vergessen. Genau genommen ist er in unserer Gesellschaft auch ein Stück Kultur geworden. Investitionen werden sich über kurz oder lang wieder auszahlen.